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Die Debüt-CD des Gelsenkirchener Künstlers Jörg
Lehwald,
die bei dem Hamburger Adagio - Label (http://www.adagio-records.com)
erschienen ist, ist über die Lehwald Musik-Vertrieb GmbH,
Wirknerstr. 51, 45891 Gelsenkirchen (http://www.lehwald-musikvertrieb.de)
und im lokalen Handel erhältlich.
Auf ihr
befinden sich ausschließlich Eigenkompositionen des Dichters/Texters
und Komponisten Lehwald - alle in deutscher Sprache. Stilistisch
setzt sich das Material aus verschiedenen Musikrichtungen zusammen,
die Lehwald als Singer-Songwriter dem jeweils zugrundeliegenden
Text anpaßt.
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Der
rote Faden ergibt sich somit nicht durch eine einheitliche Stilrichtung,
sondern er wird durch Lehwalds Texte und deren Interpretation gelegt. |
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Die
Texte gehen jeden von uns an, handeln von Situationen und Gefühlen,
die jeder kennt und meistens am eigenen Leibe erlebt hat. Die Themen
kreisen um all das, was zwischenmenschliches Zusammenleben ausmacht:
Liebe, Trennung, Streit, Vergänglichkeit, Abschied, Neuanfang, Midlife-Crisis,
Wünsche, Einsamkeit und Zusammenleben mit Ausländern. |
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Einige
Ausschnitte aus der CD als mp3-Hörproben:
Titel 1
der CD - Und
ich gehe noch immer meinen Weg / 00:00:48:17 (567.9
k)
Titel 3 der CD - Ein
Dankeschön / 00:00:45:27(536.7 k)
Titel 5 der CD - Ich
hab Dich geliebt / 00:00:57:20 (674.2 k)
Titel 8 der CD - Komm
zurück / 00:00:48:22 (569.7 k)
Titel 10 der CD - Fremd
/ 00:01:06:08 (775.1 k)
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Ein Liedtext
aus der CD als Leseprobe:
Nach
all den vielen Jahren
Nicht
alles im Leben sucht man sich aus.
Manchmal wird man eingefangen, kommt nicht mehr heraus.
Die Ziele die man sich gesetzt, sind oftmals gar erreicht.
Und dennoch sagt man sich ganz leis': Ich bin nicht abgeneigt,
Neues
zu entdecken, Neues zu erfahr'n,
mich nochmals aufzuwecken - nach all den vielen Jahr'n.
Es
ist ja so edel, so einfach und bequem,
resignierend einzuseh'n: Was gibt's noch nach all dem?
Die Träume, die man hat geträumt, sind Träume oft
geblieben.
Und deshalb sagt man sich ganz leis': Ich glaub', ich könnt'
Dich lieben.
Möcht'
Neues nun entdecken, Neues auch erfahr'n.
Möcht mich nochmal aufwecken - nach all den vielen Jahr'n.
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"Auf meine Art"
‚Viel zu viel Gefühl’ zeigt der Künstler und Liedermacher Jörg Lehwald auch mit seiner zweiten CD - ‚Auf seine Art’ - und das ist von ihm nicht etwa ironisch gemeint, sondern lebensbejahend und positiv trotz allem in Beziehungen zum anderen Geschlecht erfahrenen Leid. Der Titel der CD „Auf meine Art“ zeigt des Poeten Eigensinn, der sich weiterhin allem Kommerz widersetzt und authentisch-autobiographisch seinen „eigenen Weg“ geht.
So wird der Zuhörer direkt am Anfang durch einen instrumentalen, bombastischen Klassikorchesterklang in der Einleitungsfanfare überrascht und eingestimmt auf die neuen Lieder, die wieder viel künstlerisches Können und Liebe zum Detail zeigen. Da sind auf der einen Seite die zwischen Verzweiflung und Glückseligkeit angesiedelten, nachdenklich stimmenden Texte, auf der anderen Seite die großen Melodiebögen und die abwechslungsreichen musikalischen Arrangements, teilweise durch Chorstimmen ergänzt. Die große, klassische Lebenssymphonie aller Gefühle weckt Spannung und Genuss, man darf eintauchen, fühlen und versinken…
Kontrastreich knüpft das erste Lied, der Titelsong „Auf meine Art“, an die Tradition der Liedermacherballade an und überbringt mit eher dezenten Streichern in musikalischer Gestaltung dem aufmerksamen Zuhörer die Kernaussage des Liedermachers Jörg Lehwald näher: „Bitte lasst auf meine Art mich singen…und vielleicht dringt es auch tiefer…“ - Vehement wehrt der Künstler sich gegen das ‚Coolsein’ unserer Gesellschaft („Cool zu sein ist heute in und Gefühl ist mega-out!
Doch ich lauf nicht mit der Meute. Wer hat unsere Welt versaut?!“), ein Appell, der sich wie ein roter Faden auch schon durch die erste CD gezogen hat.
„Wer das macht, was er nicht will“ lebt von der Flöten- und Gitarrenbegleitung und mutet zusammen mit der sanft untergelegten Frauenstimme in der Wiederholung fast wie ein Bänkellied an; die Melodie weist allerdings einen Kontrast zu dem anspruchsvollen Text auf, der die Gewöhnung in der Liebe hinterfragt.
Im folgenden Song „Lass den Verstand“ geht es um das ewige Thema ‚Gefühl (Bauch) kontra Verstand (Kopf)’. Nach einem eher ruhigen keyboard-betonten Liedanfang steigert sich - parallel zu der sich im Aufruhr befindenden Gefühlswelt des Sängers - der Einsatz der Instrumente bis hin zu einem tosenden Rock-Ensemble aus E- Gitarren, Bass, Schlagzeug und Chor.
Die Vielfalt der in den Arrangements benutzten Instrumente zeigt sich besonders deutlich im folgenden Song: Gitarre, Streicher, Saxophon wechseln sich ab, scheuen nicht den „Fluch des ewigen Vergleichens“, der sich in der besungenen Lebenserfahrung Jörg Lehwalds immer wieder verzweifelt ergibt.
„Lass sie doch leben“: Hier wird die Parallelwelt der Stofftiere, durch den märchenhaften Klang einer altmodischen Spieluhr und mit leichtem Swing untermalt, an eine fröhliche Jahrmarktszenerie erinnernd, in die reale Welt einbezogen und liebevoll geehrt.
Obwohl die sich allmählich bis ins Pompöse, von Geigenklang unterlegte, steigernde Melodie von „Selbstbetrug“ eher traurig stimmen mag („So wie damals, so wird es nie wieder sein“), erinnert das Stück doch voller Enthusiasmus an das Glück der großen Liebe und die Intensität einer wunderbaren Zeit. Ein wahrer Ohrwurm!
Auch das folgende Stück lebt vom Gegensatz: Ist nun die gescheiterte Liebe „überwunden“, nimmt der „gewonnene Lebensmut“ zu oder ist alles „längst nicht verheilt“? Der Liedtitel lehrt den Zuhörer „Leider noch nicht“ und stellt wieder einmal den sensiblen, leidenden Sänger in den Vordergrund.
Auch der Titel „Ausgeträumt“ stellt rockig-hart das Hoffnungslose einer negativen Lebenserfahrung in den Vordergrund um später in dem Stück „Quälende Fragen“ noch eine Steigerung zu erfahren. Während es hier das Schwermütige, unter Einbeziehung klassischer Flötenpartituren, Pink Floyd-Gitarrensound und atonalem
Bläserarrangement ist, was den sich am Rande des Wahnsinns befindlichen Fragenden musikalisch in psychedelischer Manier unterstreicht, sind es dort die harten Riffs der E-Gitarre, die die Verzweiflung des Sängers musikalisch unterlegen.
Im Gegensatz dazu will der Liedtitel „Liebe Gäste“ den Zuhörer fast volksliedhaft wieder mit dem Schicksal versöhnen und ihm Mut machen, sein Leben „auf der schönen, bunten Welt“ so zu leben „wie es euch gefällt“.
„Ich bin dabei, dich zu verlier’n“: Noch einmal sind es die Kontraste zwischen Mut und Hoffnungslosigkeit, die die Gefühle beherrschen, untermalt durch ein an Filmmusik erinnerndes Streicher-Arrangement. Auch „Es kann der Anfang sein“
des klassischen Barocks greift dieses Thema auf, diesmal allerdings mit dem dominierenden Mut machenden Satz „“Sieh es schon als Erfolg, wenn du bekommst allein ein Bein da zwischen eine Tür. Es kann der Anfang sein!“
Wie um den Zuhörer bewusst zur Ruhe kommen zu lassen, endet die CD mit dem schönen, bedächtigen Stück „Liebessehnen“. Nur von zwei Gitarren begleitet wirbt der Liedermacher Jörg Lehwald um Liebe und Unterstützung: „Hab’ mich lieb!“ Wer kann da noch widerstehen?
„Auf meine Art“ - ein wertvoller Beitrag in unserer verarmten Ex- und Hopp-Musikwelt der „Wer-holt-mich-hier-raus-Gesellschaft“ - mit Musik, die noch von Hand gemacht ist und viel Liebe zum kunstvollen, anspruchsvollen Wort aufweist. Ein Dank an den Poeten, Kompositeur und Gitarristen Jörg Lehwald!
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Einige Ausschnitte aus der CD als mp3-Hörproben:
Nr. 2: Auf meine Art
Nr.6: Fluch des ewigen Vergleichens
Nr. 10: Ausgeträumt
Nr. 13: Es kann der Anfang sein
Preis: 14,99 Euro plus 1,45 Euro Versand
Bestellung unter:
j.lehwald@joerg-lehwald.de oder unter:
www.lehwald-musikvertrieb.de
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Ein Liedtext aus der CD als Leseprobe:
Lass den Verstand!
Lass den Verstand , lebe dein Gefühl!
Reiß' ein die Wand von Berechnung und Kalkül!
Hör' nicht auf die, die da wollen sein
klüger als du. Sie schränken dich nur ein.
Viel zu lang darauf bedacht
anderen Menschen zu gefall'n.
Ander'n alles recht gemacht.
Nur nicht negativ auffallen!
Lass den Verstand, lebe dein Gefühl!
Reiß' ein die Wand von Berechnung und Kalkül!
Hör' nicht auf die, die da wollen sein
klüger als du! Sie schränken dich nur ein.
Viel hat sich da aufgestaut.
Beim Versuch zu funktionier'n
hast du Mauern aufgebaut -
Schutz um dich nicht zu blamier'n.
Lass den Verstand, lebe dein Gefühl!
Reiß' ein die Wand von Berechnung und Kalkül!
Hör' nicht auf die, die da wollen sein
klüger als du! Sie schränken dich nur ein.
Hab' den Mut und lass’ dich geh'n!
Schalte ab mal den Verstand!
Du wirst ganz gewiss dann seh'n,
du allein hast's in der Hand.
Lass den Verstand, lebe dein Gefühl!
Reiß' ein die Wand von Berechnung und Kalkül!
Hör' nicht auf die, die da wollen sein
klüger als du! Sie schränken dich nur ein. |
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"Stoppt
die Gewalt!"
Jörg
Lehwald produzierte Anti-Gewalt-Song mit Schulkindern
Ausschnitt als
mp3-Hörprobe:
Titelsong
- Stoppt die Gewalt!
00:00:58 (ca. 696 kb)
Notenmaterial
für das Lied "Stoppt die Gewalt!"
ist für 5,- Euro zu erhalten.
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Selbstbetrug
Die
Maxi-Plus beinhaltet die beiden ausgekoppelten Tracks "So
wie damals" und "Schnelles Vergessen" sowie eine
ca. 12-minütige Bonus-Video-Sequenz "Lehwald live".
Die
CD ist u.a.
bei der Lehwald Musik-Vertrieb GmbH, Wirknerstr. 51, 45891 Gelsenkirchen
(http://www.lehwald-musikvertrieb.de)
erhältlich.
Ausschnitte
als mp3-Hörproben:
Titel 1
der CD - Selbstbetrug
(So wie damals) / 00:01:10 (822 k)
Titel 2 der CD - Schnelles
Vergessen / 00:00:56 (663 k)
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"Komm zurück"
Lehwald kommt mit "Komm zurück" zurück.
Neue Plattenfirma, neuer Sound, neue Single.
Viele auswärtige Gastspiele gab Liedermacher Jörg Lehwald im letzten Jahr.
Nun kehrte der mittlerweile auch als Buchautor erfolgreiche Künstler zurück
ins Ruhrgebiet. Am 12.10.07 spielte er - begleitet von seinem schweizer Gitarristen Andi Hägler - wieder einmal ein Konzert im Hof Jünger in Bottrop.
Das "Le Méridien" in Stuttgart, das "Melanchthonhaus" in Bretten bei Karlsruhe, die "Alte Schule" in Lüdenscheid, die Stadtkirche in Weinheim an der
Bergstraße, das Planetarium in Recklinghausen sowie das Wasserschloss
in Bad Rappenau sind einige Stationen aus letzter Zeit. "Große Gefühle auf
den Punkt gebracht" oder "Lieder, die unter die Haut gehen" lauteten die
Presse-Überschriften der dortigen Konzertkritiken. Als "wahrer Kämpfer um
die Sache" und als "Querschläger im Kommerzstrudel" eroberte der gebürtige
Gelsenkirchener Herzen und Ohren eines Publikums, das dazu bereit war,
wozu in der heutigen Zeit nur noch wenige in der Lage sind: zuzuhören.
Zudem stellte der Pädagoge auf der Didacta 2006 in Köln sein erstes Buch,
eine Unterrichtsreihe gegen Gewalt und Fremdenhass, vor. Das Werk, das
ausschließlich auf Texten von Lehwald-Songs basiert, ist im Mildenberger-
Schulbuchverlag erschienen und hat inzwischen als Unterrichtsmaterial Einzug in die deutschen Schulen gehalten.
Aber nicht nur als Texter, auch als Komponist kam Lehwald zu Ehren, als das
Fernsehen zum ersten Male seine Melodien als instrumentale Hintergrundmusik von Beitägen spielte.
Neben all diesen Aktivitäten stellte der "Frank Zappa der Liedermacher" nach über fünfjähriger Arbeit sein aufwändig produziertes zweites Album "Auf meine Art"
in diesem Jahr fertig. Doch kurz vor der Veröffentlichung des auch schon in den
Medien angekündigten Werkes im Sommer 2007 nahm die Plattenfirma "Songhouse International" den Künstler unter Vertrag. Man entschied sich eine Single
neu zu produzieren und diese dem Album vorauszuschicken.
Ausgewählt wurde mit "Komm zurück" ein Song aus dem ersten Album, der im
neuen Gewand zwar schon am 1. September bei Radio-Emscher-Lippe seine
Radiopremiere feierte, dessen offizieller Veröffentlichungstermin jedoch der
20.09.07 ist.
Die starke Medienresonanz auf Lehwalds bisherige Werke, auf seine
Konzerte in Deutschland und den deutschsprachigen Ländern sowie
auch auf seine letzte Buchveröfentlichung beschränkte sich bisher weitgehend
auf die Bereiche "Kunst und Kultur" sowie das musikalische Liedermacher-Genre.
Durch "Komm zurück" soll der Funke nun auch auf den vom Publikum her größeren
Deutchrock-Bereich überspringen.
Ein neuer Lehwald? Der Verzicht auf den Duett-Teil mit
der Amerikanerin Bridget Klein, auf die bombastischen
Streicher-Arrangements von Michael vom Dahl und Manuel
Speth sowie die "Glättung" einiger Melodiebögen machen
den Song rockiger und eingängiger. Dennoch ist selbst
Lehwalds "rechte Hand" Andreas Hägler, der als kritischer
Begutachter mit nach Augsburg gereist war und den dortigen Aufnahmen beiwohnte, der Überzeugung: Es bleibt
ein typischer Lehwald.
Das Album "Auf ein Wort" wird zum gegenwärtigen Zeitpukt also noch zurückgehalten um die Resonanz auf "Komm zurück" abzuwarten.
Von seinen bisherigen Mitstreitern hat Jörg Lehwald bei
diesem Projekt niemanden verloren - lediglich seinen Vornamen büßte er ein. In einer Zeit der Grönemeyers, Westernhagens und Stoppoks strich "Songhouse International"
den "Jörg" mit dessen Zustimmung zugunsten einer Anpassung an den Zeittrend.
mail: j.lehwald@joerg-lehwald.de, home: www.joerg-lehwald.de
Ausschnitt als mp3-Hörprobe:
Titelsong - "Komm zurück"
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"Sag'
nein!"
Die Anti-Kriegs-CD
beinhaltet zwei Songs:
1. "Warum denn wir?": aufwendig produziert mit dem Projektchor
der heimischen Gerhart Hauptmann-Realschule Gelsenkirchen, Mitgliedern
des Gospel-Chors "Good News" und Musikern des Jörg
Lehwald "Minne 2000"-Teams, zwischen Musical und Rock.
2. "Sag' nein!": Bild einer apokalyptischen Fiktion,
gegen die Unsinnigkeit und Paradoxie des Krieges, im Sound schmutzig
wie der Krieg.
Die CD ist u.a. per e-Mail an Jörg Lehwald
(j.lehwald@joerg-lehwald.de)
für 5,50 Euro zzgl. 1,44 Euro Porto erhältlich.
Ausschnitte
als mp3-Hörproben:
Titel 1
der CD - Warum denn
wir? / 00:01:10 (830 k)
Titel 2 der CD - Sag´
nein / 00:01:02 (735 k)
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Vielleicht
Gedichte statt Gewalt
Rezitations-CD mit ausschließlich Schüler-Material,
unterbrochen von kleinen musikalischen Intermezzi. Einziges
Lied ist das von Lehwald vertonte titelgebende Gedicht Vielleicht.
Exemplare der z.Zt. selbstgebrannten 1. Auflage können
zum Preis von 3,50 Euro plus 1,44 Euro Porto bezogen werden
bei:
j.lehwald@joerg-lehwald.de
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„Sodom und Gomorrha“
Die Benefiz-CD beinhaltet zwei Songs:
1. „Sodom und Gomorrha“
Eine zentrale Botschaft in Jörg Lehwalds Liedern ist die Aufforderung sich seiner Gefühle nicht zu schämen und das weit verbreitete "Cool-Sein" in unserer Gesellschaft abzulehnen. So appelliert der ausdrucksstarke Refrain an den Zuhörer seine Gefühle zuzulassen:
"Lasst Mitleid und Betroffenheit in unseren Herzen wühlen.
Wer hier noch vorgibt cool zu sein, hat wirklich nichts kapiert!"
"Sodom und Gomorrha" soll den Zuhörer in seinem Innersten berühren, soll aufrütteln und wach machen zu helfen.
2. „Leider noch nicht“
Melodisch, ruhig, beschreibt die Diskrepanz der Gefühle zwischen nicht enden wollender Verzweiflung und gelegentlich aufkeimender Hoffnung nach einem die Existenz bedrohenden Schicksalsschlag.
Die CD ist u.a. per e-Mail an Jörg Lehwald (j.lehwald@joerg-lehwald.de) für 5,99 Euro zzgl. 1,44 Euro Porto erhältlich.
Ausschnitte als mp3-Hörprobe:
Titel 1 der CD - Sodom und Gomorrha
Titel 2 der CD - Leider noch nicht
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CD
"Hörbuch Wowalu"
Die
CD (ISBN 3- 933960-04-5) enthält
1. die Lesung des Kinderbuches "Oh! Wie die Zeit vergeht- schon
wieder...!" von Reinhard Dowe/Monika Schmidt-Brockmann, gelesen
von Uli Penquitt, und
2. das nach obigem Kinderbuch entstandene Lied "Wowalu"- getextet,
komponiert und interpretiert von Jörg Lehwald.
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- Gesang
und Gitarre: Jörg Lehwald
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Gitarre und Mandoline: Andreas Hägler
- Geige: Joachim Schäfer
- Aufnahmeleitung: Andreas Hägler
- Digitale Nachbearbeitung: Michael vom Dahl
- Kinderchor: Kinder der Klasse 5b der Gesamtschule Essen-Mitte
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